Ein Schaden, zwei Zahler — und der Papierkram läuft abends.
- Versicherer und Eigentümer brauchen getrennte Rechnungen. Wer die Aufteilung erst bei der Schlussrechnung sortiert, wartet Wochen auf sein Geld.
- Schadensnummer, Sachbearbeiter und Selbstbeteiligung liegen in E-Mails und auf Zetteln — nicht dort, wo Angebot und Rechnung entstehen.
- Trocknungsmessungen landen im WhatsApp-Verlauf. Das Protokoll für den Versicherer wird am Ende zusammengesucht.
- Angebote entstehen abends aus Word und Excel. Vergessene Positionen werden zum Nachtrag, und jeder Nachtrag kostet Zeit und Diskussionen mit dem Sachbearbeiter.
Vom Schadensfoto bis zur bezahlten Rechnung.
Die Schritte 1 bis 4 — vom Foto bis zum Angebots-PDF — zeigt die Produktdemo weiter unten mit Video und Screenshots. Die Bilder hier gehören zu den Sanierungsschritten 5 bis 7: echte App-Oberflächen des fiktiven Demo-Betriebs „Muster Sanierung GmbH“. Kunde, Schadensnummer, Versicherer und Preise sind erfunden.
- 01
Schaden fotografieren
Foto vor Ort, Zweck „Schaden aufnehmen“ wählen, KI-Analyse ankreuzen. Wer mag, spricht der KI einen Hinweis ein (bis 60 Sekunden). Mehr Eingabe braucht der erste Schritt nicht.
- 02
KI schlägt bis zu 5 Positionen vor
Nach rund 30 Sekunden: Schadensbild, Einordnung (zum Beispiel Feuchteschaden), betroffenes Bauteil, eine Rückfrage an den Monteur und bis zu 5 Positionen aus deinem Katalog — sortiert nach Demontage, Vorbereitung, Hauptleistung, Nebenleistung. Die Mengen sind Schätzungen.
- 03
Prüfen: Mengen, Preise, Kostenträger
Im Angebots-Editor kontrollierst du jede Position: Menge oder Aufmaß-Formel (zum Beispiel 2*3,5+4 — das Ergebnis steht später im PDF), Einzelpreis aus deinem Katalog, Lohnanteil und Kostenträger Versicherung oder Eigentümer. Schadensnummer, Versicherer und Selbstbeteiligung stehen am Projekt.
- 04
Angebot als PDF versenden
Logo, Angebots-, Kunden- und Projektnummer, Ausführungsort mit Schadensnummer, Positionen mit Langtext, Netto, USt, Brutto und der § 35a-Satz. Per E-Mail direkt aus der App, Kopie an dich.
- 05
Trocknung dokumentieren
Monteure erfassen jede Messung am Handy: Raum, Zeitpunkt, Holzfeuchte, Luftfeuchte, Temperatur, Gerät mit Seriennummer, Notiz. Das Trocknungsprotokoll kommt als PDF mit Schadensort, Projekt- und Schadensnummer, Versicherer, Anzahl der Messungen, Zeitraum und chronologischer Tabelle — für Versicherer und Eigentümer.
- 06
Doppelrechnung an Versicherer und Eigentümer
Der Versicherungs-Split auf der Angebotsseite zeigt vorab, was an wen geht. Ist das Angebot angenommen, erzeugt der Button „Doppel-Rechnung“ zwei verknüpfte Rechnungen: an den Versicherer der Versicherungsanteil abzüglich Selbstbeteiligung mit Bezug auf die Schadensmeldung, an den Eigentümer der Eigenanteil plus Selbstbeteiligung mit § 35a-Lohnausweis. Beide 14 Tage fällig.
- 07
Zahlung und Mahnwesen
Rechnung per E-Mail mit Stripe-Zahllink und EPC-QR-Code (bei hinterlegter IBAN). Zahlungen über den Link werden automatisch verbucht, Überweisungen markierst du als bezahlt. Das Mahnwesen läuft täglich: Zahlungserinnerung ab 14 Tagen, 1. Mahnung ab 30 Tagen (+2,50 €), 2. Mahnung ab 45 Tagen (+5 €), ab 60 Tagen ein Inkasso-Hinweis an dich. Fürs Steuerbüro gibt es den DATEV-freundlichen CSV-Export je Monat.
Vom Foto zum Angebots-PDF.
Echte App-Oberflächen, aufgenommen im September 2026 mit dem fiktiven Betrieb „Muster Sanierung GmbH“. Kunde, Adresse, Schadensnummer und Preise sind erfunden. Das Wandfoto stammt aus einer freien Bilddatenbank, nicht von einer Kundenbaustelle.
Zweck wählen (hier: Schaden aufnehmen), Foto hochladen, KI-Analyse ankreuzen. Mehr Eingabe braucht es nicht.
Nach rund 30 Sekunden: Schadensbild, Einordnung, eine Rückfrage und bis zu 5 Positionen aus deinem Katalog. Die Mengen sind Schätzungen.
Im Angebots-Editor kontrollierst du Mengen, Einzelpreise aus deinem Katalog, Lohnanteil und Kostenträger. Nichts geht raus, bevor du es freigibst.
Angebot mit Logo, Schadensnummer, Kunden- und Projektnummer und § 35a-Ausweis. Per E-Mail direkt aus der App oder als Download.
Was Baustellenwerk nicht macht.
Damit du nicht mit falschen Erwartungen in den Test gehst:
- Keine Messfunktion. Die KI schätzt Mengen aus dem Foto; die Maße kommen aus dem Raumbuch oder deiner Aufmaß-Formel.
- Die KI liefert keine Preise. Preise kommen aus deinem Leistungskatalog — einzeln oder gesammelt gepflegt.
- Höchstens 5 Positionsvorschläge pro Foto. Alles Weitere holst du per Dropdown aus dem Katalog.
- Kein GAEB- und kein DATANORM-Import. Kataloge kommen als CSV, Excel, PDF oder Word herein.
- Der Standardkatalog (bis zu 295 Positionen für fünf Gewerke, Wasserschaden-Sanierung inklusive) bringt keine Preise mit. Der Betrieb pflegt seine eigenen.
- Die Doppelrechnung gibt es erst, wenn das Angebot auf „Angenommen“ steht — und nur, solange keine Abschlagsrechnung gestellt ist.
- Das Trocknungsprotokoll enthält keine CM-Messung, keine Zielwerte, keine Gerätelaufzeit und keine Unterschrift.
- Im Test: 14 Tage, 10 Nutzer, 10 Projekte und 100 KI-Analysen pro Monat. Danach Lesemodus, keine automatische Abbuchung.
99 € / Monat netto für den ganzen Betrieb.
Pro-Plan: bis 10 Nutzer, unbegrenzt Projekte, Angebote und Rechnungen. KI-Foto-Angebot, Trocknungsprotokoll, Doppelrechnung und Mahnwesen inklusive. Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar.
TEST: 14 TAGE · 10 NUTZER · 10 PROJEKTE/MONAT · 100 KI-ANALYSEN · KEINE KREDITKARTE · DANACH LESEMODUS, KEINE AUTOMATISCHE ABBUCHUNG
Aus der Praxis unseres eigenen Sanierungsbetriebs + Muster-Trocknungsprotokoll (fiktive Daten). PDF per E-Mail, kein Konto nötig.
Die Fragen, die Sanierungsbetriebe vor dem Test stellen.
Wie funktioniert der Kostenträger pro Position?
Wie wird die Selbstbeteiligung berücksichtigt?
Was steht im Trocknungsprotokoll — und was nicht?
Muss ich jeden Versicherer selbst anlegen?
Wie kommt der § 35a-Lohnanteil auf die Rechnung?
Was macht das Mahnwesen automatisch?
Was erkennt die KI bei einem Wasserschaden — und was nicht?
Brauche ich für die Doppelrechnung ein angenommenes Angebot?
Mach dein erstes Foto-Angebot.
14 Tage gratis, keine Kreditkarte.








