Aufmaß im Kopf, Angebot nach Feierabend, Sockelleisten vergessen.
- Die Maße stehen auf dem Zettel im Auto oder im Kopf. Abends werden sie in Excel übertragen — und das Angebot geht Tage später raus, wenn der Kunde längst zwei andere hat.
- Demontage und Entsorgung des Altbelags, Untergrundvorbereitung, Sockelleisten: Was im Angebot fehlt, wird zum Nachtrag oder bleibt an dir hängen.
- Jeder Belag hat seinen eigenen Preis je m², dazu der Lohnanteil für § 35a. In Word und Excel wird das bei jedem Angebot neu zusammengesucht.
- Drei Räume, drei Fotos, ein Kunde — und am Ende drei halbe Angebote statt einem sauberen PDF mit Abschlags- und Schlussrechnung.
Vom Raumfoto bis zur bezahlten Rechnung.
Die Screenshots sind echte App-Oberflächen des fiktiven Demo-Betriebs „Muster Sanierung GmbH“, aufgenommen mit dem Zweck „Schaden aufnehmen“. Für Bodenarbeiten ist der Ablauf derselbe — du wählst „Renovierung/Umbau“ oder „Neubau/Ausbau“ und gibst den Soll-Belag an. Kunde, Adresse und Preise sind erfunden.
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Raum fotografieren, Soll-Belag angeben
Foto vom Boden, Zweck „Renovierung/Umbau“ (Altbelag raus, neuer rein) oder „Neubau/Ausbau“ (ab Estrich). Dann „Was soll entstehen?“: Bauteil Boden, Ziel Parkett, Laminat, Teppich, PVC/Vinyl oder Linoleum — oder eine kurze Notiz, auch eingesprochen. Ein Foto je Raum; mehrere Fotos werden später zu einem Angebot.
- 02
KI schlägt bis zu 5 Positionen aus deinem Boden-Katalog vor
Nach rund 30 Sekunden: Raumtyp, vorhandener Belag, Soll-Bezug, eine Rückfrage an dich und bis zu 5 Positionen aus deinem eigenen Katalog — in Ausführungsreihenfolge: Demontage und Entsorgung des Altbelags, Untergrundvorbereitung, Verlegung, Nebenleistungen wie Sockelleisten. Die Mengen sind Schätzungen; liegen Raumbuch-Maße vor, rechnet die KI damit.
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Prüfen im Editor: Aufmaß-Formel, Sockelleisten, Preise
Jede Position kontrollierst du selbst. Die Menge tippst du als Aufmaß-Formel ins Mengenfeld — 4,2*3,1-0,8*0,6 für den Raum minus Kaminvorsprung — das Ergebnis steht live daneben und später im PDF. Sockelleisten bekommen ihre eigene Position in lfd. m, die Verlegung läuft in m². Einzelpreis und Lohnanteil kommen aus deinem Katalog, fehlende Positionen holst du per Dropdown dazu. Nichts geht raus, bevor du es freigibst.
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Angebot als PDF, per E-Mail direkt aus der App
Logo, Angebots-, Kunden- und Projektnummer, Positionen mit Langtext, Aufmaß und Raum, Netto, USt und Brutto, dazu der § 35a-Satz mit dem Lohnanteil. Versand per E-Mail aus der App mit vorbelegtem Text und Kopie an dich — oder als Download.
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Rechnung, Abschlag, Schlussrechnung
Ist das Angebot angenommen, wird daraus die Rechnung mit denselben Positionen und Summen. Bei größeren Aufträgen stellst du Abschlagsrechnungen als Prozentsatz vom Angebots-Netto und am Ende die Schlussrechnung, die die Abschläge abzieht. Der § 35a-Lohnausweis steht auf jeder Rechnung, sobald Positionen einen Lohnanteil haben; die Jahresbescheinigung gibt es pro Kunde und Jahr als PDF.
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Bezahlt werden
Rechnung per E-Mail mit Stripe-Zahllink und EPC-QR-Code (bei hinterlegter IBAN). Zahlungen über den Link werden automatisch verbucht, Überweisungen markierst du als bezahlt. Das Mahnwesen läuft täglich: Zahlungserinnerung ab 14 Tagen, 1. Mahnung ab 30 Tagen (+2,50 €), 2. Mahnung ab 45 Tagen (+5 €), ab 60 Tagen ein Inkasso-Hinweis an dich. Fürs Steuerbüro gibt es den DATEV-freundlichen CSV-Export je Monat.
Rechenbeispiel: Vinyl-Klick in drei Räumen
Rechenbeispiel mit erfundenen Maßen — die App misst nichts, gemessen hast du: Wohnzimmer 5,2*4,1, Flur 3,6*1,4, Schlafzimmer 4*3,5 als Aufmaß-Formeln im Mengenfeld ergeben 21,32 + 5,04 + 14 = 40,36 m² Vinyl-Klick. Die Sockelleiste rechnest du als Umfang minus Türen: 2*(5,2+4,1)+2*(3,6+1,4)+2*(4+3,5)-3*0,9 = 40,9 lfd. m. Dazu Demontage und Entsorgung des Altbelags. Drei Fotos, je bis zu 5 Positionsvorschläge aus deinem Katalog; du streichst, was nicht passt (hier keine Ausgleichsmasse), prüfst die Mengen und versendest das PDF.
Vom Foto zum Angebots-PDF.
Echte App-Oberflächen, aufgenommen im September 2026 mit dem fiktiven Betrieb „Muster Sanierung GmbH“. Kunde, Adresse, Schadensnummer und Preise sind erfunden. Das Wandfoto stammt aus einer freien Bilddatenbank, nicht von einer Kundenbaustelle.
Zweck wählen (hier: Schaden aufnehmen), Foto hochladen, KI-Analyse ankreuzen. Mehr Eingabe braucht es nicht.
Nach rund 30 Sekunden: Schadensbild, Einordnung, eine Rückfrage und bis zu 5 Positionen aus deinem Katalog. Die Mengen sind Schätzungen.
Im Angebots-Editor kontrollierst du Mengen, Einzelpreise aus deinem Katalog, Lohnanteil und Kostenträger. Nichts geht raus, bevor du es freigibst.
Angebot mit Logo, Schadensnummer, Kunden- und Projektnummer und § 35a-Ausweis. Per E-Mail direkt aus der App oder als Download.
Was Baustellenwerk nicht macht.
Damit du nicht mit falschen Erwartungen in den Test gehst:
- Keine Messfunktion: Die App misst nichts, du misst. Kein Laser, kein AR, kein Aufmaß aus dem Foto — die Maße kommen aus deinem Raumbuch oder deiner Aufmaß-Formel.
- Die Mengen der KI sind Schätzungen — mit Raumbuch-Maßen berechnet, sonst grob geschätzt mit Rückfrage. Du prüfst jede Menge, bevor sie ins Angebot geht.
- Die KI liefert keine Preise. Preise je Belag kommen aus deinem Leistungskatalog — einzeln oder gesammelt gepflegt.
- Höchstens 5 Positionsvorschläge pro Foto. Alles Weitere holst du per Dropdown aus dem Katalog.
- Kein GAEB- und kein DATANORM-Import. Kataloge kommen als CSV, Excel, PDF oder Word herein.
- Der Standardkatalog (bis zu 295 Positionen für fünf Gewerke, Boden inklusive) bringt keine Preise mit. Der Betrieb pflegt seine eigenen — pro Position oder gesammelt.
- Kein Rabatt- und kein Skonto-Feld im Angebot, keine Alternativpositionen, kein Kunden-Import per CSV.
- Im Test: 14 Tage, 10 Nutzer, 10 Projekte und 100 KI-Analysen pro Monat. Danach Lesemodus, keine automatische Abbuchung.
99 € / Monat netto für den ganzen Betrieb.
Pro-Plan: bis 10 Nutzer, unbegrenzt Projekte, Angebote und Rechnungen. KI-Foto-Angebot, Trocknungsprotokoll, Doppelrechnung und Mahnwesen inklusive. Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar.
TEST: 14 TAGE · 10 NUTZER · 10 PROJEKTE/MONAT · 100 KI-ANALYSEN · KEINE KREDITKARTE · DANACH LESEMODUS, KEINE AUTOMATISCHE ABBUCHUNG
Die Fragen, die Bodenleger vor dem Test stellen.
Wie funktioniert die Aufmaß-Formel im Mengenfeld?
Werden Sockelleisten, Demontage und Entsorgung mit vorgeschlagen?
Kann ich für jeden Belag eigene Preise hinterlegen?
Mehrere Räume, mehrere Fotos — wird daraus ein Angebot?
Kann ich Abschlagsrechnungen stellen?
Wie komme ich mit meinem bestehenden Katalog rein?
Mach dein erstes Foto-Angebot.
14 Tage gratis, keine Kreditkarte.



